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Zigeunermagie ist bis heute geheimnisvoll und ungebrochen. Als eine der ältesten Magierichtungen der Welt ruft diese in vielen Menschen eine große Faszination hervor.
Über die genaue Herkunft der „Zigeuner“ ist man sich bis heute nicht ganz einig. Am häufigsten werden Indien und Ägypten als angeblicher Herkunftsort genannt.
Sicher ist jedoch, dass „Zigeuner“ ein uraltes „fahrendes Volk“ sind, welchem schon immer spirituelle Kräfte und Magiekenntnisse sowie deren Ausübung zugeschrieben wird. Beispielsweise hatten sie auch einen entscheidenden Anteil an der Verbreitung des Kartenlegens in Europa. Insbesondere werden den Frauen magische Fähigkeiten nachgesagt. Die Zukunft aus den Händen lesen, Wahrsagen mithilfe einer Kristallkugel und das Beherrschen von magischen Zauberritualen sind nur einige Beispiele des vielseitigen Magierepertoires.

Aufgrund der Zuschreibung magischer Fähigkeiten wurden in deren Geschichte häufig Abgrenzungsversuche, zum Beispiel durch Gelehrte oder kirchliche Autoritäten, gegen die heidnisch-orientalischen „Zigeuner“ unternommen, da sie nicht in das christlich-abendländische Bild der sesshaften Mehrheitsbevölkerung passten. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts setzte sich sogar vermehrt die These durch, dass „Zigeuner“ sich schwarzer Magie bedienten. Doch trotz aller Versuche die Zigeunermagie und deren Inanspruchnahme als frevelhafte Ketzerei zu verteufeln, nahm das gemeine Volk diese weiterhin gerne in Anspruch und war den magischen Fähigkeiten der „Zigeuner“ gegenüber eher positiv und pragmatisch gestimmt. Vor allem im katholischen Volksglauben werden ebendiese Fähigkeiten, gerade im 15., 16. und 17. Jahrhundert als eine Art Heiligkeit verstanden. Da die „Zigeuner“ sehr erdverbunden sind, besitzen die meisten ein großes und umfangreiches Wissen über Kräuter und Heilpflanzen sowie deren Ver- und Anwendung. So boten sie beispielsweise Zaubermittel, spezielle Salben und Tinkturen, verschiedenste Tränke, Kräuter und Heilmittel zum Verkauf an. 

Jedoch wuchs auch innerhalb des gemeinen Volks die Skepsis gegen das Unbekannte und Unerklärliche und so wurde ab dem 19. Jahrhundert das „Zigeuner“–Sein unter Strafe gestellt. Das Vagantentum, was ihnen auch zum Teil die Bezeichnung „fahrendes Volk“ eingebracht hat, spielt hierbei auch eine große Rolle. Magische Fähigkeiten von fahrenden Minderheiten treten schnell in den Fokus und auch die Ortsfremde sowie die religiöse, kulturelle und auch optische Andersartigkeit stach schwer hervor und stellte diese Gruppen schnell unter Verdacht. Oft wurden sie im Laufe ihrer Geschichte vertrieben, verteufelt und ausgegrenzt. Daher ist der Zusammenhalt innerhalb der „Zigeuner“ auch sehr stark ausgeprägt und das ist bis heute so geblieben. So ist es auch kein Wunder dass es, zum Beispiel, von authentischen Rezepten, Segenssprüchen oder magischen Ritualen niemals wirklich schriftliche Aufzeichnungen gab, sondern das Wissen von Familie zu Familie über Generationen hinweg vererbt und weitergereicht wurde. So ist die „Zigeunermagie“ glücklicherweise bis heute nicht verloren gegangen.
Gerne stehe ich Ihnen mithilfe meines Wissens und durch den Einsatz der verschlüsselten Zigeunermagie helfend zur Seite.

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